Le Croisic  >  GESCHICHTE

D'argent à la croix de gueules cantonnées de quatre mouchetures d'hermine de sable. L'écu timbré d'une couronne de Comte et soutenu par deux lévriers accolés à la jarretière flottante de Bretagne". Avec la devise : "crociliacinsium insigna".
Le nom du Croisic vient du breton (Ar) Kroazig qui signifierait petite croix ou petite grève.
Les premiers signes de la présence humaine au Croisic datent du néolithique avec le menhir de la Pierre Longue. La légende fait remonter la fondation de la cité au baptême des premiers Croisicais au Vème siècle par Saint Félix, évêque de Nantes, à l'emplacement de l'actuelle chapelle du Crucifix, à l'entrée du Croisic.

Geschichte der Stadt

Geschichte der Stadt

Der Name Le Croisic wurde von dem bretonischen Wort „Ar Kroazig“ abgeleitet, was hier „kleines kreuz“ oder „kleiner Strand“ bedeutet.

Die Stadt liegt auf einer Halbinsel, die sich zwischen der Loiremündung und der Meeresbucht „Traict du Croisic“ erstreckt.

Vom Hafen der Stadt aus kann man über einen kurzen Weg über das offene Meer die schiffbaren Flüsse Loire und Vilaine ansteuern.

Die sich östlich der Meeresbucht T“Traict“ ausdehnenden Salzgärten waren eine Quelle des Wohlstandes für die Stadt.

Die ersten Spuren der hier siedelnden Menschen reichen bis ins Neolithikum zurück, wovon der Menhir „Pierre Longue“ (langer Stein) zeugt.

Der Legende nach wurde die Siedlung nach der Taufe des ersten Christen durch den Heiligen Felix. Dem Bischof von Nantes, in der heutigen Kruzifix-Kapelle (Chapelle du Cruzifix) gegründet. 

Aus dem XIV. Jahrhundert stammt die erste urkundliche Erwähnung. In dieser Zeit wurde hier eine Burg gebaut und die Siedlung mit einer Mauer umgeben. Hiermit wollte man das Begehren der Stadt Guérande abwehren, die für ihren zunehmend versandenden Hafen eine neue Anlegestelle am Meer suchte.

Im XVI. Jh. florierte die Stadt Dank ihres Hafens. Handelsschiffe aus Nordeuropa

 (insbesondere aus Dänemark, Norwegen und Schweden ) trocknes Holz, Eisen, Kohle, Teer und Stoffe und luden in Le Croisic  das begehrte Salz. Handelslinien wurden zunehmend auch nach Spanien, Portugal und Irland entwickelt.

Um nicht ausschließlich vom Salzhandel abhängig zu sein , bemühte man sich seitens der Stadtverwaltung auch um die Ansiedlung von Handwerkern , die sich mit dem Bau, der Instandsetzung und der  Ausstattung von Schiffen (für den Kabeljau-, Sardinen- und Heringsfang) befassten.

Da die in Le Croisic einlaufenden Segelschiffe als Ballast Sand geladen hatten und den Frachtraum auf dem Rückweg das als „weißes Gold“ bezeichnete Salz benötigten, mussten sie diesen entladen. Mit diesem Sand wurden die Hafenanlagen ausgebaut und die beiden Berge der Halbinsel, der „Mont Esprit“ und der „Mont Lenigo“, die nördlich bzw. südlich der Hafenanlagen gelegen sind, aufgeschüttet.



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